Ray Ban

RayBanAviator

Inhalt von Eddie Bauer

 

Sonnenbrillen der Marke Ray Ban

Die Marke Ray Ban geht auf die Zusammenarbeit von Bausch & Lomb und des United States Army Air Corps (USAAC) im Jahr 1937 zurück. Ziel war die Entwicklung einer Sonnenbrille für die Piloten der Army. Sie sollte den besonderen Anforderungen der Flieger gerecht werden. Im Mittelpunkt der Arbeit stand das Gläsermaterial. Es bildete sich das Glas G-15 heraus. Die 15 in der Modellbezeichnung steht für 15% Licht, das das Auge erreicht. Als Patent meldeten sie die Anti-Glare Eigenschaften der Gläser an.Sonnenbrillen des Modells Aviator, mit der charakteristischen Glasform, behielten über Jahrzehnte ihre Beliebtheit als Unisexsonnenbrille mitpolarized Gläsern. Diese klassische Ausführung ist bis heute im Programm. Auch der Verkauf der Marke an die italienische Luxottica-Gruppe im Jahr 1999 hat daran nichts geändert.

Technologie der Sonnenbrillen

Das verwendete Gläsermaterial war anfangs nur Glas. Die klassischen Gläser B-15 und G-15 in braun und grau-grün zeichnen sich durch ihre Stabilität und Kratzfestigkeit aus. Für Flieger waren außerdem Eigenschaften wichtig, die die Sicht verbessern. Eine Unisexsonnenbrille, die nur wenig Licht zum Auge lässt, das UV-Licht filtert und gleichzeitig mit der Kontrastverstärkung den Blick schärft, ist auch im zivilen Leben hilfreich.Polarized ist eine spätere Entwicklung, die mit der Forschung zum Gläsermaterial einhergeht.

Unisexsonnenbrille mit polarized Gläsern

Ray BanDas Modell Aviator bekam in den 50er Jahren den Wayfarer zur Seite gestellt. Hier stand bei der Entwicklung das Design im Vordergrund. Die Glasform wurde nicht mehr von der Funktion bestimmt. Die bildete vielmehr das Lebensgefühl der Zeit ab. Buddy Holly und zahlreiche Hollywoodgrößen, machten die Sonnenbrille bekannt. Als Unisexsonnenbrille ist sowohl die Aviator wie auch die Wayfarer bis heute stilbildend. Aus diesen Modellen sind die modernen Fassungen Erika und Justin abgeleitet.

Die ersten Fassungen der Aviator in dünnem Metall waren erst der Beginn einer Reihe von verschieden Modellen. Die Sonnenbrille Wayfarer bekam eine dicke Kunststofffassung und die Bügelarten wurden angepasst. Aus der Unisexsonnenbrille wird mit der Variation des Materials und der Bügelarten ein Modell, das geschlechtsspezifischer ausgerichtet ist.

Bügelarten bestimmen die Erscheinungsformen

Die klassische Form, die wirklich den Namen Bügel verdient ist bei der Aviator oder der Clubmaster zu sehen. Die drei aktuellen Sonnenbrillen weisen unterschiedliche Bügelarten auf.

Verstärkungen in der Mitte des Bügeln bei Clubmaster Aluminium, nach hinten dicker werdend bei Cathy Clubmaster und ein gerader Verlauf beim Clubmaster. Die Designer von Ray Ban schöpfen bei ihren Sonnenbrillen die Variationsmöglichkeiten fürBügelarten aus. Ein ganz gerader Bügel hält das Modell RB8301 und die Aviator Carbon Fibre. Die unterschiedlichen Bügelarten führen dazu, dass Sonnenbrillen ihre Erscheinungsform ändern, weg von derUnisexsonnenbrille.

Das Gläsermaterial bestimmt die Funktion

Die Standardgläser B-15 und G-15 waren nur der Anfang einer Entwicklung ,die zu einer breiten Palette von augenschonenden Gläsern führte. Stilakzente setzen farbige Gläser, ein farbiger Verlauf, verspiegelte undpolarized Gläser.

Die Farbverläufe vom Vollton zu transparent hängen auch vom verwendeten Gläsermaterialab. Kunststoff bietet durch spezielle Verfahren die Möglichkeit einer feineren Abstufung. Verspiegelte Gläser setzen als Gläsermaterial Glas voraus, auf das eine Metalloxidschicht aufgebracht wird.

Für die Funktionalität der Sonnenbrille sind polarized Gläser besonders interessant. Polarized bedeuted, dass so ausgestattete Gläser Spiegelungen von Oberflächen vor dem Auge herausfiltern. Das Bild wird auf diese Weise klarer und das Auge entlastet. Sonnenbrillen dienen seit ihrer Erfindung dem Schutz der Netzhaut. Als modisches Accessoire fungiert es mit unterschiedlichen Bügelarten und der Glasform.

Köpfe sind verschieden

Genauso verhält es sich mit der Glasform. Die großen Gläser der Aviator passen nicht in jedes Gesicht. Darum variiert die Glasform über die gesamte Modellpalette. Von der Tropfenform bis zu kleinen runden Gläsern.

Die Kombination von Bügelart und Glasform ermöglicht viele unterschiedliche Designs der Unisexsonnenbrille. Am Schriftzug Ray Ban ist die Marke der Sonnenbrille dennoch immer zu erkennen.

Das persönliche Design

Seit 2013 bietet Ray Ban, die komplette Personalisierung der Sonnenbrille. Ausgehend von einem Grundmodell, wird die Farbe für die Fassung gewählt. Dazu passend nach eigenem Geschmack, die Bügelenden.

Auf diese graviert der Hersteller nach Wunsch die bestellte Personalisierung. Das Gläsermaterial hängt von den gewünschten Eigenschaften ab. Standardgläser oder polarized, die Glasform hängt vom Modell ab.

Genauso wie die Bügelform. Mit der Wahl der Farbe für Fassung und Bügelenden ist die maximale Individualisierung möglich. Eine Sonnenbrille auf höchstem Niveau, nicht nur das Design betreffend. Die Schutzwirkung ist Programm von Anfang an.

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